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Thorsten Schwab als Vorsitzender der CSU-Bundeswahlkreiskonferenz 249 Main-Spessart / Miltenberg gewählt

Vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Kreisverbänden

 

Main-Spessart / Miltenberg. Die Mitglieder der Bundeswahlkreiskonferenz im Wahlkreis 249 von Wolfgang Zöller, MdB trafen sich zu ihrer regelmäßigen Besprechung.

Bei den turnusgemäßen Neuwahlen wurde Thorsten Schwab, (Hafenlohr) CSU-Kreisvorsitzender aus Main-Spessart zum neuen Vorsitzenden in der BWK-Konferenz gewählt. Berthold Rüth, MdL, (Eschau) wurde stv. Vorsitzender und Schatzmeister der stv. Kreisvorsitzende aus Miltenberg Martin Gundert (Erlenbach a. Main). Die Kassenprüfung obliegt dem Bezirksrat Johannes Sitter (Gräfendorf) und dem Kreisvorsitzenden der Senioren-Union aus Miltenberg Franz-Josef Zöller (Collenberg). Alle Positionen wurden einstimmig besetzt. Die Wahlleitung lag in der Hand der beiden Kreisvorsitzenden der Jungen-Union Lisa-Marie Berninger (Erlenbach a.M.) und Florian Oestreicher (Karlstadt).

Die Vertreter aus beiden Kreisverbänden bestätigten, dass die Zusammenarbeit auf einer sehr guten Vertrauensbasis stattfinde.

Zudem stand die weitere Vorgehensweise zum Bestand der CSU-Geschäftsstelle in Marktheidenfeld. Der Eigentümer der Räumlichkeiten, die Stadt Marktheidenfeld hatte Eigenbedarf angemeldet. Das Städtische Archiv in der Petzoltstraße 7 soll mittelfristig auch auf das 1. OG ausgeweitet werden. Die BWK-Konferenz beschloss einstimmig den Umzug in neue Räume zu veranlassen und zum 01. Oktober 2011 umzuziehen.

Im finanziellen Rechenschaftsbericht stellte Schatzmeister Martin Gundert heraus, dass der Bundeswahlkreis mit einem soliden Kassenstand auf gesunden Füßen steht. Bezirksrat Johannes Sitter stellte beim Kassenprüfungsbericht fest, dass die Kasse fehlerfrei geführt wurde.

In seinem Bericht aus dem Bundestag ging Wolfgang Zöller, MdB auf das neue Familienpflegegesetz ein.
„Die Familienpflegezeit bringt ausschließlich Vorteile. Es ist eine Erleichterung der Pflege zu Hause für Familien und Unternehmen und das ohne Kostenspirale“, betonte Zöller.
Die Familienpflegezeit fördert und unterstützt Beschäftigte bei der Pflege von Angehörigen. Damit trifft sie genau die Zeichen der Zeit: Für 87 Prozent der Bevölkerung ist es Umfragen zufolge „sehr wichtig“ oder „wichtig“, dass es Berufstätigen erleichtert wird, ihre Angehörigen zu pflegen. Und auch der Großteil der Pflegebedürftigen möchte am liebsten zu Hause gepflegt werden.
Das Gesetz sieht vor, dass Beschäftigte ihre Arbeitszeit über einen Zeitraum von maximal zwei Jahren auf bis zu 15 Wochenstunden reduzieren können, wenn sie einen Angehörigen pflegen – zu einem etwas geringeren Gehalt als dasjenige, das sie normalerweise beziehen. Zum Ausgleich arbeiten sie später wieder voll, bekommen aber weiterhin das geringere Gehalt – so lange, bis das Zeitkonto wieder ausgeglichen ist. Der Gesetzentwurf kommt den Wünschen der Pflegebedürftigen und Pflegenden sowie den Unternehmen entgegen, die sich ihre qualifizierten Mitarbeiter erhalten können – ohne Kostenspirale.
Auch aus frauenpolitischer Sicht liegen die Vorteile auf der Hand: Mit der Familienpflegezeit wird es keine pflegebedingten Erwerbsunterbrechungen mehr geben, und Altersarmut – oft Folge einer Pflegeauszeit – wird wirksam bekämpft. Dies kommt insbesondere Frauen, die immer noch einen Großteil der Pflegenden ausmachen, zugute.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: v.l.n.r. Berthold Rüth, MdL; Wolfgang Zöller, MdB; Lisa-Marie Berninger; Florian Oestreicher; Thorsten Schwab (Vorsitzender der Bundeswahlkreiskonferenz) und Martin Gundert

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 08:44 Uhr