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MdB Hoffmann: Mit einem Rucksack voller Anliegen zum Antrittsbesuch ins Staatliche Bauamt

Würzburg / Main-Spessart (29. November 2013) – Bei seinem Antrittsbesuch im Staatlichen Bauamt in Würzburg hatte Alexander Hoffmann, neugewählter Bundestagsabgeordneter aus Main-Spessart, einen ganzen Rucksack voller Anliegen für Behördenleiter Joachim Fuchs, dessen Stellvertreter Peter Mack und den Bereichsleiter Straßenbau, Dr. Michael Fuchs, mit dabei.

So wurden gleich zu Beginn die Brückenertüchtigung bzw. die Sanierung in Zellingen thematisiert. Hierbei standen für alle Gesprächspartner die Belastungen der Bevölkerung durch eine etwaige doppelte Brückensperrung im Vordergrund. „Wir können keine so große Anzahl an Schülern und Zugpendlern auf der anderen Mainseite von ihrem Bahnhof abschneiden“, brachte Hoffmann die Problematik auf den Punkt. Auch sollte der lokale Einzelhandel nicht durch eine lange Sperrung beider Brücken in Mitleidenschaft gezogen werden.

Das Staatliche Bauamt sieht nach eigenem Bekunden diese Problemstellung, die auch bereits von der Gemeinde verdeutlicht wurde. Man habe hier auch schon über eine Art „Shuttle-Bus“ nachgedacht.

Zudem bot der zuständige Bereichsleiter eine Prüfung an, ob und inwieweit der Beginn der Sanierung der neuen Mainbrücke zeitlich nach vorne geschoben werden könne. „Dies und eine vielleicht mögliche ein- bis zweiwöchige Verlängerung der Nutzbarkeit der alten Mainbrücke durch Fußgänger und Radfahrer könnte die Situation unter Umständen deutlich abmildern, wenn nicht sogar vollkommen vermeiden“, so MdB Hoffmann. Dies will das staatliche Bauamt nun in den nächsten Tagen mit der Gemeinde Zellingen erörtert.

Generell kündigte Dr. Fuchs an, die Maßnahme möglichst zügig durchzuführen. Dies begrüßte Alexander Hoffmann ausdrücklich, da so die Belastung auch durch möglichen Umleitungsverkehr zeitlich reduziert würde.

Ein weiteres Thema war die Gefahr herabstürzender Felsen auf die B 27 und die parallel verlaufende Bahnstrecke zwischen Retzbach und Karlstadt. Da hier ebenfalls die Bahnstrecke betroffen ist, sollte die Bahn auch an den Kosten der Gefahrenabwehr, sprich der Felsabräumung und einer etwaigen Installation einer Netzkonstruktion über der Steilwand, beteiligt werden. Hierauf will der Bundestagsabgeordnete bei den für die Region Unterfranken und Bayern zuständigen Mitarbeitern der Bahn hinwirken. Alexander Hoffmann konnte diese Thematik auch bereits bei Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und dem Konzernbeauftragten der Deutschen Bahn für Bayern, Klaus-Dieter Josel anbringen.

Auch die Sanierung der Ortsdurchfahrt von Gössenheim im kommenden Jahr und einige andere Projekte, die vom Staatlichen Bauamt betreut werden, wurden im weiteren Verlauf des Gesprächs diskutiert.

MdB Hoffmann und die Vertreter des Staatlichen Bauamts freuten sich nach Gesprächsende auf weiterhin regen und konstruktiven Austausch zwischen Politik und Verwaltung.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. November 2013 um 12:47 Uhr