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HAW-Diskussion“ Schwab zeigt sich überrascht und irritiert“

„Sehr überrascht und irritiert“ zeigt sich der CSU-Landtagsabgeordnete Thorsten Schwab über die Diskussion zum Scheitern der Bewerbung der Hochschule für angewandter Wissenschaft (HAW) Würzburg-Schweinfurt (ehemals FH) im Wettbewerb „Partnerschaft Hochschule und Region“. Er stimmt mit seinem FW-Kollegen Felbinger überein, dass die ablehnende Entscheidung  „verheerende Folgen für die ländliche Region“ hat. Er und seine unterfränkischen Kollegen Oliver Jörg, Sandro Kirchner und  Steffen Vogel seien im Vorfeld jedoch nie eingebunden gewesen. Die Auswahl habe eine unabhängige Jury getroffen. Sicherlich hätten die örtlichen Abgeordneten bei der Optimierung der von der HAW eingereichten Bewerbung behilflich sein können.

In Pressemitteilungen der Freien Wähler war zu lesen, dass die Marktheidenfelder Bürgermeisterin Helga Schmidt-Neder gerne eingebunden gewesen wäre. Auch der FW-Landtagsabgeordnete Günther Felbinger kritisierte die HAW wegen der mangelnden Kommunikation. Festzuhalten gilt es, dass der einzige Landkreis-Politiker, der umfänglich informiert worden ist, der MSP-Landrat Thomas Schiebel (FW) war. Landrat Thomas Schiebel muss sich angesichts dieser Tatsache fragen lassen, warum er die örtlichen Abgeordneten in München nicht in das Bewerbungsverfahren einbezogen hat.  „Waren für diesen Misserfolg parteipolitische Gründe ausschlaggebend weil man den Kontakt und die Unterstützung des CSU-Abgeordneten nicht gesucht hat oder reden die FW nicht miteinander?“, fragte sich Schwab.  Ziel des Bewerbungsverfahrens war es, in Zusammenarbeit mit der HAW, regionale Außenstellen im Gesundheitsbereich an den Standorten Marktheidenfeld, Bad Kissingen und Bad Neustadt zu installieren. „Um für die Region zu retten, was eventuell noch zu retten ist“, will sich Thorsten Schwab und seinen Abgeordnetenkollegen mit dem Präsidenten der HAW, Robert Grebner, „in Kürze““ zusammensetzen und „Lösungsmöglichkeiten“ in der verfahrenen Situation zu suche