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Das 70jährige Bestehen soll im Herbst mit mehreren Veranstaltungen gefeiert werden

CSU-Kreisvorsitzender Thorsten Schwab ist mächtig stolz: Am 24. September 1945 – noch vor der eigentlichen Parteigründung – wurde in Marktheidenfeld auf Initiative des Sparkassendirektors und späteren Bezirksrats August Bender ein CSU-Kreisverband und am gleichen Abend ein Ortsverband gegründet.

Zur Einladung bedurfte es damals der Genehmigung durch das Landratsamt und der amerikanischen Militärregierung. Das 70jährige Bestehen soll deshalb im Herbst mit mehreren Veranstaltungen gefeiert werden, beschloss der CSU-Kreisvorstand in seiner Sitzung in Lohr-Steinbach.
Am eigentlichen Gründungstag soll nach den Worten des Marktheidenfelder Ortsvorsitzenden Richard Oswald  dieser Anlass in Marktheidenfeld gewürdigt werden.  Am 13. November feiert die CSU in Retzbach ebenfalls dieses Jubiläum. CSU-Bundestagsabgeordneter Alexander Hoffmann hat dafür die Zusage  der Landesgruppen-Vorsitzenden Gerda Hasselfeldt.  Am 5. Dezember wird im Historischen Rathaussaal in Karlstadt mit vielen Gästen gefeiert und langjährige Parteimitglieder werden geehrt.

Der in der letzten Sitzung neu bestellte ehrenamtliche Kreisgeschäftsführer Michael Huth aus Kreuzwertheim-Röttbach stellte sich vor. Er sieht seine Aufgabe als Bindeglied zwischen Orts- und Kreisverband und seinen Mandatsträgern. Dabei will er als Impulsgeber für die Ortsverbände tätig sein.

Roswitha Peters aus Marktheidenfeld wurde zur neuen Bezirksvorsitzenden des unterfränkischen Umweltarbeitskreises gewählt.  Kreisvorsitzender Thorsten Schwab, MdL, freut sich, dass damit der Einfluss seines Kreisverbandes auf Bezirksebene weiter gestärkt wird. Mit Markus Niedermüller (Birkenfeld) leitet ein Main-Spessarter die Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft. Dr. Thomas Schmitt (Langenprozelten) steht dem Gesundheitspolitischen Arbeitskreis vor.

Kreisvorsitzender Thorsten Schwab will seine guten Verbindungen zur Bayerischen Staatsregierung verstärkt für den Landkreis einsetzen. Zum Auftakt kommt am 10. September Innen-Staatssekretär Gerhard Eck. In Schreiben an die Städte und Gemeinden des Landkreises bat Schwab die Bürgermeister, ihm vorab deren Anliegen für eine spezielle Sprechstunde mitzuteilen. Weitere Mitglieder der Staatsregierung sollen in unregelmäßiger Reihenfolge eingeladen werden.

Kreistags-Fraktionsvorsitzender Walter Höfling und die Rechtenbacher CSU-Ortsvorsitzende und Gemeinderätin Stephanie Durchholz baten die Abgeordneten sich verstärkt den Verkehrsproblemen des Landkreises zu widmen. Stephanie Durchholz findet die Verkehrsbelastung der Rechtenbacher Ortsdurchfahrt sehr hoch und könnte sich vorstellen, dass bei einer Ausweitung der Maut auf die B 26 dieser Ausweichverkehr reduziert wird.

Sehr unbefriedigend ist für Thorsten Schwab das Main-Spessarter Bewerbungsverfahren für eine Außenstelle der Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften verlaufen. Wie stellvertretende Landrätin Sabin Sitter berichtete, habe man sich zu sehr auf den Bereich der Sozialwissenschaften konzentriert. Der jetzt von Landrat Schiebel favorisierte „Technikbereich“ sei sehr schwer in die Region zu bringen, da in Mosbach „ in guter räumlicher Nähe „ bereits entsprechende Angebote sind, die auch von der bayerischen Wirtschaft gut genutzt werden. Zusammen mit Wissenschafts-Staatssekretär Bernd Sibler versucht Schwab in der verfahrenen Situation noch „zu retten, was zu retten ist“.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 06. August 2015 um 12:41 Uhr