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Ausbau der Kinderbetreuung auf gutem Weg

Main-Spessart. Sechs Wochen Sommerferien scheinen für viele berufstätige Eltern endlos. Zumindest für die Eltern, die in dieser Zeit keine Betreuung für ihre Kinder haben. Der CSU-Landtagsabgeordnete Eberhard Sinner begrüßt deshalb die Initiativen vieler Kindergartenträger, ob kirchlich oder kommunal, die auf diese Bedürfnisse reagiert haben und flexible Angebote unterbreiten. So bieten z.B. die kirchlichen Kindergärten in Bischbrunn und Oberndorf während ihrer Schließzeiten gegenseitig die Möglichkeit, Kinder aus der jeweils anderen Einrichtung aufzunehmen. Auch die Firma WAREMA in Marktheidenfeld hat in diesem Jahr wieder Kinderbetreuungsangebote für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeboten, freut sich Eberhard Sinner über diese Initiativen.

Die Betreuung der Kindergartenkinder ist mittlerweile in vielen Bereichen organisiert. Viele Gemeinden bieten zusammen mit den Vereinen und der Jugendpflege des Landkreises Ferienaktionen an. Trotzdem ist für viele berufstätige Eltern, vor allem von schulpflichtigen Kindern, die sechswöchige Zeit der (Sommer)-Ferien ein echtes Problem. Kindergärten und Krippen schließen meist nur für wenige Wochen im Jahr. Mit der Einschulung beginnt für viele Eltern jedoch oft ein Betreuungsproblem: Die Schultore sind an 63 Werktagen im Jahr zu. Zwölf Wochen Ferien sind über das Jahr verteilt. Das sind meist doppelt so viele Ferientage, wie Berufstätigen in der Regel an Urlaubstagen zusteht. Wer bei der Betreuung der Kinder auf Großeltern, Freunde oder Nachbarn zählen kann, kann sich glücklich schätzen. Deshalb hat die CSU in den vergangenen Jahren Zug um Zug verbesserte Bedingungen geschaffen, die diesen Bedürfnissen berufstätiger Eltern gerecht werden sollen. Eberhard Sinner sieht die CSU-Landtagsfraktion dabei auf einem richtigen Weg. Bedürfnisse in den Städten sind in vielen ländlichen Gemeinden noch nicht so groß. Aber auch hier lösen sich traditionelle Familienverbände immer mehr auf. Kinderwünsche werden - wenn überhaupt -  immer später erfüllt. Eltern und Großeltern wohnen oft nicht immer am gleichen Ort oder diese sind selbst noch berufstätig. "Das sind Probleme, die eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder auch den Kinderwunsch erschweren", weiß Eberhard Sinner. "Die Politik hat darauf reagiert und wird weiter an den Stellschrauben nachjustieren", verspricht der CSU-Abgeordnete. "Da auch Kommunen, kirchliche Träger und auch Firmen diese Probleme erkannt haben  sind wir auf einem guten Weg" freut sich Sinner.