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Keine Betriebskostenzuschüssen - sondern Projektarbeit

Main-Spessart. Die Einnahmen der Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken verharren auf dem Niveau von rund 8 Millionen. Aber die Betriebskosten der städtischen Theater oder Museen sind am steigen. Deshalb lehnt Bezirksrat Johannes Sitter, Gräfendorf einen weiteren Einstieg in die Förderung von Betriebskostenzuschüsse ab. Die Stadt Würzburg beantragte einen jährlichen Zuschuss von 200 T. €  für das  Mainfrankentheater in den nächsten fünf Jahren. Dies ist der Einstieg in eine Betriebskostenfördern, befürchtet Sitter. Eine solche Förderung gefährdet die vorbildliche Kulturarbeit der privaten Theater und Musen. Als stellv. Bezirksvorsitzender des Nordbayerischen Musikbundes sieht Sitter auch eine Gefahr für die Förderung der Musikgruppen, Chorgemeinschaften und Aktivitäten des fränkischen Brauchtums. Sitter unterstützt die Förderung von Projekten und  benennt als vorbildliche Projektarbeit im Landkreis Main-Spessart die vom Bezirk Unterfranken geförderten Scherenburgfestspiele in Gemünden und die „Spessartgrotte“ in Langenprozelten.