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CSU Main-Spessart informiert sich über Erfolge des "Konjunkturpakets II" in Eußenheim

Main-Spessart. Über die Auswirkungen des von der Bundesregierung aufgelegten Konjunkturpakets II informierte sich der CSU-Kreisvorstand unter der Leitung von Bürgermeister Thorsten Schwab (Hafenlohr) in Eußenheim. Dort wird, wie Bürgermeister Dieter Schneider die CSU-Delegation informierte, die Hauptschule energetisch saniert.

Die Maßnahme macht gute Fortschritte und soll bis zum Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. Nach der Umsetzung werden nach den Berechnungen der Fachleute eine Menge Heizöl und damit 172 t CO2 jährlich (=90%) eingespart und die Umwelt nachhaltig entlastet.

 

Mit der Sanierung wird der Schulort Eußenheim auch auf eine stabilere Grundlage gestellt, wie Gemeinde- und Kreisrat Elmar Kütt feststellte. Neben der Wärmedämmung wird eine neue Hackschnitzelheizung gebaut, die künftig nicht nur die Schule, sondern auch Rathaus, Kindergarten und Pfarrheim mit umweltfreundlicher Energie versorgt. Kreisvorsitzender Thorsten Schwab, Landtagsabgeordneter Eberhard Sinner und Bezirksrat Johannes Sitter waren voll des Lobes über die Umsetzung des Konjunkturprogramms, das zur rechten Zeit die richtigen Akzente für die heimische Wirtschaft und den damals schwächelnden Arbeitsmarkt gesetzt habe.

 

Die CSU-Delegation war überzeugt, dass das in Eußenheim investierte Geld eine gute Kapitalanlage für die Zukunft ist. Dort werden 1.258.000 Euro investiert. Vom Staat werden über das Konjunkturpaket II und Mittel nach dem Finanzausgleichsgesetz (FAG) insgesamt rund 870.000Fördermittel gewährt ohne die das Projekt, so Bürgermeister Dieter Schneider, nicht zu stemmen wäre.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto Ulrike Wecklein: Bürgermeister Dieter Schneider erläutert der CSU-Delegation mit dem Kreisvorsitzenden Thorsten Schwab und CSU-MdL Eberhard Sinner das mit Fördergeldern aus dem "Konjunkturpaket II" finanzierte neue Heizungskonzept der Gemeinde Eußenheim